Journal Phänomenologie

 

 
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Journal Phänomenologie / Texte / Editorial Heft 15/2001
 
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Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,

"Beschreibung" heißt der thematische Schwerpunkt dieses Heftes. Drei sehr verschiedene Beiträge sind ihm gewidmet. Sie schneiden sich dort, wo die Frage: Was ist Beschreibung? hinüber leitet in die Frage: Wie beschreiben? In der methodischen Perspektive liegt offenes Gelände vor uns: Was wäre "dichte" Beschreibung? Eine "beschreibende" Phänomenologie? Welche Rolle spielt die Schrift, wenn sie im Beschreiben zugleich als Paradigma und Werkzeug fungiert? Matthias Fischer, Werner Kogge und Birgit Griesecke, die diesen Schwerpunkt zusammengestellt hat, sondieren das Feld.

Außerdem können Sie bei uns wieder ein Interview nachlesen, dieses Mal mit dem amerikanischen Philosophen Leonard Lawlor, den wir unter anderem mit der Frage nach dem "Ende der Phänomenologie" konfrontiert haben. Rezensionen und Tagungsberichte finden Sie in der gewohnten Fülle. Nach einer Dürreperiode blüht auch unsere beliebte "Zitronenecke" wieder: drei Buchbesprechungen, die wir Ihnen keinesfalls vorenthalten wollen.

Die Deadline für Einsendungen von Rezensionen, Berichten und anderen Informationen ist der 15. März 2002.

Wir wünschen Ihnen Anregung und viel Freude bei der Lektüre!

Die Redaktion

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down ISSN 1027-5657 JPh Logo
24.02.2003
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